Mongolei – Tag 6 – Richtung Ulaan Bataar

Mongolei – Tag 6 – Richtung Ulaan Bataar

Sind morgens früh los, wie immer – bei sommerlichen Temperaturen.

Die Straße nach Ulaan Bataar war nicht wirklich so gut wie erhofft. Natürlich hatten wir innerhalb von 30 Minuten den nächsten Platten (wahrscheinlich an exakt derselben Stelle wie letzte Nacht….)

Gegen nachmittag passierten wir ein paar Gers wo man auf Kamelen reiten konnte. Seth und Grayson waren sofort Feuer und Flamme. 

Zuerst gab es noch Tee und ein paar Snacks im Ger.

Dann ging es ab auf die Kamele und los in die Dünen.

Ulaan Bataar, die Hauptstadt der Mongolei, hier leben fast 1,5 Millionen Menschen, die Hälfte der Einwohner des Landes.

Bevor wir ein Hostel suchten, fuhren wir erst noch um die Stadt herum um Dschinghis Khan zu besuchen. Das 40 Meter hohe Monument wurde vor 10 Jahren errichtet und besteht aus 250 Tonnen Edelstahl. Wie immer parkten wir Stoßstange an Stoßstange.

Von oben schaut unser Auto ganz winzig aus.

Auf dem Rückweg in die Stadt hatten wir natürlich….. einen Platten. Badum’tss…

In Ulaan Bataar geht nichts, der Verkehr ist der Horror. 24/7 Stau. Mit Abstand die schlimmste Stadt der ganzen Rally.

In dem Hostel wo die anderen Teams übernachteten war kein Platz mehr frei, uns wurde ein Hostel um die Ecke empfohlen, Sara’s Hostel. Boah war das schlimm. Wir kamen an, man sagte uns, es ist noch Platz und wir warteten auf den Check-In, eine Stunde später zahlten wir und bekamen die Schlüssel, ohne jegliche Info welche Etage, Raum oder Bett Nummer oder was auch immer. Sara spricht natürlich kein Wort englisch. Irgendwie waren in verschiedenen Zimmern je noch ein Bett frei. Am Ende doch nicht aber wir hatten schon bezahlt. Ein netter aber aufbrausender Koreaner versuchte uns zu helfen in dem er lautstark auf Sara einredete, auf koreanisch natürlich. Irgendwann hatte ich keinen Bock mehr und wollte nur noch ein Bett, irgendwo anderes aber nicht in diesem Saftladen. Letzten Endes bekamen wir doch noch drei Betten in einem Zimmer, hat nur 2,5 Stunden bis Mitternacht gedauert.


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